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Der Blick nach links und rechts auf die bunte Vielfalt unserer Community

 

Der Nationalrat verlangt Gleichbehandlung für Kinder in Regenbogenfamilien
Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat der Vorlage zur Zulassung der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare und faktische Lebensgemeinschaften mit 127 zu 60 Stimmen und 2 Enthaltungen zugestimmt. Damit hat sich der Nationalrat ganz am Wohl des Kindes orientiert und für die Gleichstellung von Kindern unabhängig des Zivilstandes der Eltern eingesetzt. »>

Hafenbesichtigung Basel‐Kleinhüningen: Samstag, 9. Juli 2016
Häfen sind eine wichtige Verkehrsdrehscheibe im Gütertransport. Rund zehn Prozent der Importgüter gelangen über die Schweizerischen Rheinhäfen in unser Land. Zudem regen Hafen‐ und Schifffahrtsromantik seit jeher schwule Phantasien an. Grund genug für die Kulturgruppe der HAB, dem Rheinhafen Basel‐Kleinhüningen einen Besuch abzustatten. »>

Heilung von LGBT: Stellungnahme Fachgruppe Religion Pink Cross
Die Fachgruppe Religion von Pink Cross nimmt die Stellungnahme des Bundesrates auf die Interpellation von Nationalrätin Rosmarie Quadranti „Verbot und Unterstrafestellung von Therapien zur ‚Heilung‘ von Homosexualität bei Minderjährigen“ zur Kenntnis. »>

Mehr Schutz für LGBT
Die drei LGBT‐Dachverbände Pink Cross, Lesbenorganisation Schweiz und Transgender Network Switzerland sind erfreut über die Mitteilung des Bundesrates, LGBT‐Menschen zukünftig mehr schützen zu wollen. Die Dachverbände fordern eine rasche Umsetzung der hängigen parlamentarischen Initiativen. »>

Bischof Huonder: Pink Cross sieht rechtlichen Handlungsbedarf
Wir erinnern uns an die Klage, die Pink Cross gegen Bischof Huonder einreichte, der sich abfällig über Schwule und Lesben geäussert hatte. Nach der ablehenden Antwort des Staatsanwaltschaft Graubünden wurde von Kantonsgericht Graubünden nun auch die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Graubünden abgelehnt. »>

Botschaften hissen Regenbogenfahnen
Heute feiert die Welt den internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT). Der Aktionstag will auf die weltweite Diskriminierung und Bestrafung von Menschen hinweisen, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität von der Heteronormativität abweichen. Die Schweiz belegt gemäss dem vor wenigen Tagen publiziertem Bericht «Rainbow 2016» lediglich Platz 23. Und zum IDAHOT hissen drei Botschaften und eine Stadt heute die Regenbogenfahne als Zeichen ihrer Unterstützung für LGBT. »>

Barak Obama: Schulen dürfen Trans* nicht diskriminieren
Öffentliche Schulen dürfen Transsmenschen auch beim Gang zur Toilette nicht diskriminieren, heißt es in einem Brief der Obama‐Regierung an alle öffentlichen Schulen. »>

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates verlangt Gleichbehandlung für Kinder in Regenbogenfamilien
Nach dem Ständerat hat nun auch die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates der Vorlage zur Zulassung der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare und faktische Lebensgemeinschaften mit 15:9 Stimmen zugestimmt. Damit hat sich die Kommission ganz am Wohl des Kindes orientiert und für die Gleichstellung von Kindern unabhängig des Zivilstandes der Eltern eingesetzt. »>

Die Schweiz jetzt auf Rang 23
Rechtzeitig zum IDAHOT – zum Internationalen Tag gegen Homo‐ und Transphobie – vom 17. Mai hat die LGBT‐Organisation ILGA Europe den jährlichen Bericht zu den LGBT‐Rechten in Europa veröffentlicht. Laut den Zahlen liegt die Schweiz jetzt auf dem 23. Rang. »>

Vor 40 Jahren: Gründung der Elternkontaktstelle
Im neusten Newsletter von schwulengeschichte.ch werden wir daran erinnert, dass genau vor 40 Jahren eine Kontaktstelle für Eltern mit schwulen oder lesbischen Kindern gegründet wurde. »>

Missachtung der Menschenwürde
TGNS und weitere Personen haben sich aufgrund der Verunglimpfung von Transmenschen durch Victor Giacobbo und Mike Müller in der Sendung ‚Giacobbo/Müller‘ am 3. April 2016 bei der Ombudsstelle des SRG beschwert. So wurden im Beitrag etwa Transpersonen als „Transen“ bezeichnet. Die Ombudsstelle gab den Beschwerden nun recht. »>

Schwule vom Dach schmeissen als Onlinegame
Im Onlinegame „Milo Tosser“ dürfen Gamer als bärtige IS‐Terroristen möglichst viele Schwule ermorden, indem sie sie vom Dach eines Gebäudes stossen – um danach die in einer Blutlache am Boden liegende Körper noch zu steinigen. »>

Keine «Freude der Liebe» für LGBT aus katholischer Sicht
Für alle gleichgeschlechtlich Liebenden, die von der katholischen Kirche mehr Akzeptanz und Wertschätzung für ihre Beziehungen und Familien erwartet haben, ist das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ („Freude der Liebe“) von Papst Franziskus eine Enttäuschung. »>

Giacobbo / Müller› beleidigend und verletzend
Am letzten Sonntag haben in der Sendung ‚Giacobbo / Müller‘ die beiden Moderatoren Victor Giacobbo und Mike Müller Transmenschen in einer Art beleidigt, wie sie im Schweizer Fernsehen beispiellos ist. »>

Pink Cross mit neuem Co‐Präsidium
Heute trafen sich die Mitglieder von Pink Cross zur Mitgliederversammlung in Neuchâtel und wählten den Berner GLP‐Grossrat Michel Rudin und den Westschweizer Sportwissenschaftler Laurent Paccaud zum neuen Co‐Präsidium. »>

Trauergottesdienst für Guido Westerwelle
Heute wurde in Köln der ehemalige deutsche Aussenminister Guido Westerwelle beigesetzt. In einem von der ARD übertragenen ökumenischen Trauergottesdienst sprach u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vicky Leandros sang ein Lied und Thema war während des Gottesdienstes in der katholischen St. Aposteln‐Kirche auch immer wieder Westerwelles Homosexualität und sein Partner Michael Mronz. »>

Adoptionsrecht nun in allen 50 US‐Bundesstaaten in Kraft
Ein amerikanischer Bundesrichter hat entschieden: ein Adoptionsverbot im US‐Bundesstaat Mississippi ist verfassungswidrig – er erliess eine einstweilige Verfügung gegen das Verbot. Damit gilt auch im am wenigsten LGBT‐freundlichen Staat der USA mehr Rechtsgleichheit als in der Schweiz. »>

«Acht Frauen» im Casino Theater Münsingen
Bereits heute möchten wir auf die neuste Eigenproduktion des Regisseurs Alex Truffer aufmerksam machen: «Huit Femmes» ist eine französische Kriminalkomödie, welche auf der Bühne von acht Frauen dramatisiert wird. Dabei werden in der Inszenierung Truffer alle Frauenfiguren von Männern umgesetzt. »>

Was, wenn die politische Gesinnung nicht passt?
V. will Mitglied eines Vereins werden, der sich unteranderem für die gleichen Rechte von gleichgeschlechtlich Liebenden einsetzt. Doch V. engagiert sich mit seiner politischen Arbeit genau in gegengesetzter Richtung zu den Vereinszielen. Darf dieser V. nun in diesem Verein aufgenommen werden oder sollte ihm eine Mitgliedschaft verweigert werden? »>

Die Schwulen verspiessern: Peter Thommen
Rückblende auf den 12. Oktober 2008: Gast im „Musik für einen Gast“ bei Daniel Frey im gayRadio auf Radio RaBe ist Peter Thommen. Die Basler TagesWoche beschreibt Thommen als Pionier‐, Galions‐ und Reizfigur der Basler Schwulenszene; er selber bezeichnet sich als Schwulenpapst und Betreiber des Buchladens Arcados. »>

«Schwulenheiler» stoppen
«Schwulenheiler» treiben auch in der Schweiz ihr Unwesen. Das will Pink Cross stoppen. Wir fordern ein rechtliches Verbot von solchen «Heilungen» bei Minderjährigen. »>

Es wird besser bei «Es Wird Besser Schweiz»
Der Verein „Es Wird Besser Schweiz“ hat sich zum Ziel gemacht, mit Videobotschaften Mut zum Coming‐out zu machen. Als Gegenpol zur – manchmal subtilen, manchmal brutalen – Homo‐ und Transphobie. »>